Das Festgeldkonto kann sich im Vergleich zu anderen Geldanlageformen vor allem mit einem hohen Maß an Sicherheit behaupten. Führt man einen
Festgeldkonto Vergleich durch, fällt sofort auf, dass bei Festgeldanlagen in den meisten Fällen das Kapital in voller Höhe komplett abgesichert ist. Für die Sicherheit bei einer Geldanlage innerhalb Deutschlands, ist der deutsche Währungsfonds, bzw. der europäische Einlagenfonds verantwortlich. Wie viel des angelegten Guthabens abgesichert ist, ist von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich. Der Anbieter kann die Einlagensicherung individuell festlegen. Zu beachten ist hierbei, dass die gewählte Einlage, die Grenze der Einlagensicherung bei manchen Anbietern übersteigen kann. Bei der Targobank bewegt sind die Einlagen z.B. pro Kunde mit 207 Millionen Euro abgesichert.
Ein wesentlicher Vorteil der neben dem hohen Maß an Sicherheit besteht ist der Vorteil der Zinsbeständigkeit. Als Anleger kann man über die gesamte Laufzeit von einem konstanten, festgelegten Zinssatz profitieren. Die Festgeldzinsen, zu dem das angelegte Kapital verzinst wird, werden vertraglich für den gewählten Zeitraum. Viele Direktbanken bieten heute Festgeldangebote mit einer Laufzeit von 4-5 Jahren an. Durchaus befinden sich aber auch Anbieter auf dem Markt, welche eine kurzfristige Festgeldanlage mit einer Laufzeit von 6-12 Monaten ermöglichen.
Derzeit können beim Festgeldkonto Vergleich stark steigende Zinssätze bis 4,7% beobachtet werden.Dies liegt einerseits an der hohen Nachfrage und andererseits am Zinssatz der EZB (Europäische Zentralbank). Hebt dabei eine Bank den Zinssatz, dauert es nicht lange und die anderen Banken passen ihre Zinssätze ebenso an.
Erwähnenswert beim Festgeldkonto ist aber auch, dass das Geld über die gesamte Laufzeit angelegt werden muss. Eine vorzeitige Kündigung des Festgeldvertrags ist in der Regel nicht möglich. Daher sollte man unbedingt vor einem Abschluss die Vertragsbedingungen studieren. Häufig hat der Sparer auch die Möglichkeit Kombiangebote zu nutzen, die oftmals lohnenswert sind. Es ist z. B. beim Festgeldkonto der Bank of Scotland notwendig ein Tagesgeldkonto bei der Bank zu eröffnen. Ebenso ist ein Girokonto in Verbindung mit einem Festgeldkonto nicht wegzudenken, denn die Geldanlage muss ja nach Ablauf der Laufzeit auf ein Konto übertragen werden. Durch diese Verknüpfung kann der Geldanleger aber relativ flexibel mit dem Gesparten umgehen.
Bevor man sich als Verbraucher für ein bestimmtes Festgeldangebot entscheidet, sollte man unbedingt einen Festgeldkonto Vergleich anstellen. Dies ist heutzutage vorzugsweise im Internet möglich und auch empfehlenswert. Viele Finanzportale bieten nämlich einen übersichtlichen und kostenfreien Vergleich an, der es unentschlossenen Sparern schnell ermöglichen soll sich eine Übersicht zu verschaffen und das passende Konto zu finden. Ein Festgeldkonto Vergleich bietet in der Regel Auskunft über die Zinsen, die Mindest- und Maximaleinlage beim Festgeldangebot, die Einlagensicherung, die Vertragsbindung, sowie auch die sonstigen Serviceleistungen, welche mit dem Festgeldkonto in Verbindung stehen. Ergänzt wird der Vergleich in vielen Fällen durch unabhängige Testurteile und Meinungen von Finanzexperten. Der Vergleich von unterschiedlichen Festgeldkonten kann dazu beitragen von den bestmöglichen Zinsen zu profitieren und das Geld möglichst rentabel anzulegen.